Digitale Zeitschriften im Abonnement

digitale magazine im abo

Google Play Newsstand und Apple Newsstand wurden beide als digitale Zeitschriften im Abo eingestellt und durch Google News bzw. Apple News ersetzt – einfache Nachrichtenaggregatoren wie Flipboard, die Blog-Beiträge und Artikel aus verschiedenen Quellen ziehen dafür ein.


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Es gibt jedoch immer noch einige wichtige Akteure im Bereich der Zeitschriften-Abonnements-Dienste, darunter Amazons Kindle Newsstand, Zinio, Texture, Magzter, Readly und andere. Dabei handelt es sich jeweils um native Apps, bei denen die Benutzer ein Konto erstellen, Zahlungsdetails hinzufügen und dann Tausende von Magazinen abonnieren können, die speziell für die Plattform veröffentlicht wurden, wobei sie in Apps einkaufen können.

Was wir als Agentur für digitale Magazine wissen: Viele Verlage beschließen, digitale Online-Magazine für eine oder mehrere dieser Plattformen zu produzieren, anstatt ihre eigene App von Grund auf neu zu entwickeln, weil diese Dienste bereits eine große Nutzerbasis haben.

Die Erstellung von Zeitschriften für diese Plattformen ist restriktiver als die Entwicklung einer eigenen App, weil man sich an die (oft verwirrenden) Richtlinien der Plattform halten muss.

Und obwohl der Prozess etwas einfacher ist, als eine App von Grund auf neu zu entwickeln, benötigen Sie dennoch Entwickler und Designer, die Ihnen helfen. Wenn Sie sich für diesen Weg entscheiden, denken Sie daran, dass Sie mit Tausenden von anderen Verlagen, die auf diesen Plattformen vertreten sind, um Ihr Magazin konkurrieren werden.

Außerdem verlangen die meisten dieser Plattformen eine beträchtliche Mitgliedsgebühr, um Verleger zu werden, zusammen mit einem Prozentsatz Ihrer Verkäufe.

Google News als Variante digitale Zeitschriften im Abo: Die Nachrichten auf der Internetseite stammen nicht vom Anbieter selbst, sondern werden von Computern anhand eines Algorithmus aus einer Vielzahl von Nachrichtenquellen zusammengetragen (Aggregator). Um bei Google News gelistet zu werden, ist eine gesonderte Registrierung nötig.


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Die Einträge werden automatisch generiert und ständig aktualisiert. Google verzichtet somit auf eine journalistische Aufbereitung nach Relevanz oder Wahrheitsgehalt der Artikel durch Menschenhand. Die Relevanz eines Artikels ergibt sich unter anderem aus der Anzahl von Abrufen.

Google News liefert dann die entsprechenden Links dazu. Der genutzte Algorithmus zur automatischen Indexierung der Artikel geht auf Krishna Bharat, einen führenden Wissenschaftler von Google, im Jahre 2001 zurück.

Viele städtische Büchereien bieten auch E-Books und Magazine an, die man auf Smartphones und Tablets aufrufen kann. Die Ausleihe kostet normalerweise keinen Aufpreis zur regulären Büchereigebühr. Wer also einen Büchereiausweis besitzt, kann sich Magazine, aber auch E-Books, Hörbücher und Indie-Filme ohne weitere Kosten in einer iOS-App laden. Süddeutsche Zeitung, Berliner Morgenpost, taz, Focus, GEO, Psychologie heute, connect, Linux-Magazin, Auto Bild, Bunte – alles mit dabei.

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