Fachzeitung: Welche Aufgaben haben unsere Redakteure?

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Ob Fachzeitung oder Fachjournal, als Verlag & Agentur für Fachmagazine wissen wir: Je nach Größe einer Publikation und Art der Fachzeitung haben Zeitschriftenredakteure unterschiedliche Rollen und Verantwortlichkeiten, wobei die Liste der Redakteure und ihrer Aufgaben oft verwirrend ist. Einige Arten von Redakteuren in der Journalismusforschung, andere schreiben und einige verwalten. Top-Redakteure konzentrieren sich mehr auf die geschäftliche Seite der Zeitschrift, während Texter der unteren Ebenen meist schreiben und korrigieren.


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Die Titel der Zeitschriftenredakteure folgen grundlegenden Industriestandards, aber viele Arten einer Fachzeitung, insbesondere kleinere, verwenden diese Titel unterschiedlich, so dass es für Sie schwierig ist, ohne eine schriftliche Stellenbeschreibung zu wissen, was Ihre Aufgaben sein werden. Überspringen Sie nicht die Bewerbung für eine bestimmte redaktionelle Stelle, weil der Titel nicht das ist, was Sie suchen – die Zeitschrift verwendet den Titel möglicherweise anders oder nicht so, wie die meisten Zeitschriften den Titel verwenden. Die Art der Redakteure im Journalismus und ihre Stellenbeschreibungen sind jedoch ziemlich standardisiert.

Der Chefredakteur der Fachzeitung leitet die Entwicklung der redaktionellen Marke und arbeitet dabei mit der Verkaufsabteilung zusammen. Ein Golfmagazin kann sich beispielsweise auf Unterricht, Ausrüstung, das Profispiel oder Reisen konzentrieren, je nachdem, welches Zielpublikum es schaffen will, um Anzeigenkunden anzuziehen. Es könnte sich dafür entscheiden, all diese redaktionellen Inhalte anzubieten, wobei jeder Bereich unterschiedlich betont wird.

Der Chefredakteur, oft auch als leitender Editor bezeichnet, wird diese Entscheidung treffen und bei der Erstellung des jährlichen Redaktionskalenders helfen. Der Kalender konzentriert sich oft auf Themen, die sich um bestimmte Anzeigenkategorien drehen. Beispielsweise könnte ein Golfmagazin jährliche Urlaubs- und Ausrüstungsausgaben veröffentlichen. Ein Chef-Redakteur schreibt in der Regel den Leserbrief jeder Ausgabe und schreibt gelegentlich einen Leitartikel. Bei kleineren Fachzeitungen plant, schreibt, redigiert und prüft er möglicherweise den größten Teil des Inhalts.

Der leitende Redakteur kontrolliert den redaktionellen Produktionsplan und unterstützt den Verkehr der Inhalte von Anfang bis Ende. Dieser Texter koordiniert die Artikel jeder Ausgabe, legt Fälligkeitstermine, Wortzahlen und Anforderungen an die Druckvorlagen fest. Der leitende Autor genehmigt oft die Vergütungssätze für freiberufliche Artikel und Grafiken. Je nach Art der Zeitschrift arbeitet der leitende Editor mit dem kreativen Designer am Layout der Zeitschrift und auch an den Werbematerialien für den Verkehr. Ein leitender Redakteur schreibt oft einen oder mehrere Artikel pro Ausgabe, je nach Größe der Zeitschrift.


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Über die Stabsstellen der Haltestelle hinaus gibt es im Journalismus eine Vielzahl von Arten von Redakteuren. Stabsredakteure haben Titel wie leitender Redakteur, Redaktionsassistent und Redaktionsassistent.

  • Leitende Redakteure verfügen in der Regel über Fachwissen in einem bestimmten Bereich und verwalten den Inhalt dieser Abschnitte der Fachzeitung.
  • Assistenz-Redakteure schreiben oft über eine Vielzahl von Themen, anstatt sich zu spezialisieren. Sie helfen auch bei der Bearbeitung der Arbeit von Freiberuflern und anderen festangestellten Autoren.
  • Redaktionsassistenten werden höherrangigen Redakteuren zugeteilt und helfen ihnen bei der Sammlung von Recherchen und Grafiken, bei der Durchführung von Interviews mit Quellen sowie beim Korrekturlesen, Lektorat und bei der Faktenprüfung von Artikeln.
  • Mitwirkende Editoren sind häufig Autoren, die als Freiberufler arbeiten und regelmäßig Artikel veröffentlichen. Je nach Art der Zeitschrift können sie auch als Expertenquellen dienen, indem sie Artikel auf ihre sachliche Richtigkeit überprüfen oder Hinweise zur Ausrichtung eines Artikels geben, bevor jemand anderes ihn schreibt.

Mit dem Aufkommen von sozialen Medien und Online-Nachrichtenquellen sind auch neue Arten von Redakteuren im Journalismus entstanden. Dazu gehören Redakteure für soziale Medien, Redakteure für Online-Inhalte, Redakteure für E-Newsletter und Texter für Content-Marketing.

Da immer mehr Arten der Fachzeitung die Printpublikation verlassen und entweder verschwinden oder zu einer Online-Präsenz übergehen, haben sich die Beschäftigungsmöglichkeiten für Zeitschriftenredakteure verschoben. Es gibt zwar keinen Mangel an Online-Publikationen, für die man schreiben kann, aber viele Zeitschriften entscheiden sich dafür, das Personal schlank und die Kosten niedrig zu halten und weniger Redakteure ein breiteres Arbeitsspektrum ausführen zu lassen. Beispielsweise kann der leitende Redakteur einer Printpublikation auch die Online-Version derselben Fach-Publikation verwalten – anstatt einen Autor zu haben, der sich dieser Aufgabe widmet.

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