So finden Sie die richtigen Google Ads Keywords

Google Ads Keywords

Der Eckpfeiler jeder erfolgreichen Google Ads Kampagne ist die Keyword-Recherche: die Auswahl der richtigen Suchbegriffe, die am wahrscheinlichsten zu Klicks und Konversionen führen. Es geht darum, Kunden zu verstehen und vorherzusagen, welche Begriffe sie tatsächlich in das Suchfeld eingeben. Als SEA Agentur kennen wir die Herausforderungen, jene Google Ads Keywordszu finden, die den größten Erfolg versprechen.


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Brainstorming Google Ads Keywords Liste

Google Adwords AgenturAusgangspunkt für die Keyword-Recherche sollte die Landingpage(n) der Website sein, auf die Ihre Anzeigen verlinkt werden sollen. Beginnen Sie damit, jede Seite zu scannen und relevante Schlüsselwörter aus dem Text herauszufiltern. Angenommen, es existiert eine Website mit gut geschriebenen und relevanten Texten, dann sollte genügend Material vorhanden sein, um eine ziemlich umfassende Liste von Keywords zusammenzustellen, die sich direkt auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen beziehen.

Keywords können grob in die folgenden Typen eingeteilt werden:

  • Markenbegriffe – alle Schlüsselwörter, die Markennamen und markenrechtlich geschützte Begriffe enthalten.
  • Gattungsbegriffe – Begriffe, die sich auf Produkte (E-Commerce-Keywords) oder angebotene Dienstleistungen beziehen.
  • Verwandte Begriffe – Begriffe, die nicht direkt das bezeichnen, was angeboten wird, sich jedoch auf das beziehen, was potenzielle Kunden suchen könnten.
  • Konkurrenzbegriffe – die Markennamen von Konkurrenten, die ähnliche Produkte und Dienstleistungen anbieten.

Hinweis: Auf den Markennamen eines Konkurrenten zu bieten, ist in der Regel teuer und kann ein bescheidenes Budget schnell verbrennen. Wenn Sie also nicht über ein bequemes Geldpolster zum Spielen verfügen und/oder speziell eine Kampagne vom Typ “Eroberung” durchführen, sollten Sie sorgfältig darüber nachdenken, ob sich die Investition lohnt.

Weitere Tipps für das Keyword-Brainstorming:

  1. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden. Welche Art von Wörtern und Anfragen müssten sie in das Suchfeld eingeben (oder sprechen), um auf Ihre Website zu gelangen?
  2. Beginnen Sie mit allgemeinen Begriffen und gehen Sie dann zum Spezifischen über.  Die Keyword-Recherche beginnt zunächst mit allgemeinen Begriffen. Diese haben häufig ein höheres Suchvolumen, werden jedoch auch von einer großen Zielgruppe gesucht, sodass der Streueffekt ziemlich groß ist. Daher sollten die allgemeinen Suchbegriffe spezifiert werden. Diese Long-Tail-Keywords haben häufig ein niedrigeres Suchvolumen. Der Benutzer wird jedoch viel eher auf eine Anzeige zu einem spezifischen Keyword klicken, weil es genau das ist, wonach die Person sucht. Als zusätzlicher Bonus sind Long-Tail-Keywords weniger konkurrenzfähig und daher weniger kostspielig.
  3. Nehmen Sie Variationen und Synonyme in Ihre Google Ads Keywords auf. Suchmaschinen können manchmal Verbindungen zwischen verwandten Begriffen herstellen, aber nicht immer. Deshalb ist es am besten, Synonyme und Variationen in die Keywordliste aufzunehmen – besonders wenn Sie planen, Ihren Matchtyp auf Exakt zu setzen.
  4. Keywords aus ähnlichen Themenbereichen suchen. Neben den konkreten Suchbegriffen für Produkte oder Dienstleistungen gehören Keywords aus ähnlichen Themenfeldern ebenfalls auf die Keywordliste. So wird die Zielgruppe auf jene erweitert, die ähnliche Interessen haben und denen möglicherweise noch nicht bewusst ist, dass sie nach dem bestimmten Produkt oder der Dienstleistung suchen.
  5. Nutzung von Tools zur Erstellung von Long-Tail-Kewords. Um die schnell und unkompliziert Google Ads Keywords zu finden, können spezifische Online-Tools benutzt werden. Diese “verketten” bestimmte Spalten von Wörtnern zu Long-Tail-Keywords.
  6. Nutzen Sie Fragen als Variationen. Suchmaschinen sind zunehmend in der Lage, längere Wortfolgen zu verstehen. Das ist ein Hinweis auf die wachsende Zahl sprachgesteuerter Anfragen von Personen, die Fragen in ihre Mobiltelefone sprechen, um unterwegs nach Dingen zu suchen. Deshalb sollten bei der Gestaltung und Auswahl von Keywords auch Fragen wie “Wie kann ich…?”, “Wie können Sie…?”, “Wo kann ich…?” und “Was ist…?” einbezogen werden.

Tools zur Keyword-Recherche

Google Keywords PlannerNach dem Brainstorming von Keywords, müssen diese überprüft werden. Denn nur mit Daten wie Suchvolumen und CPC kann eine Liste erstellt werden, die relevante und effiziente Keywords enthält. Keyword-Tools helfen dabei, die Begriffe zu finden, die die Leute tatsächlich in Suchmaschinen eingeben. Es gibt Dutzende von kostenfreien und kostenpflichtigen Tools, die dabei helfen Keywordkriterien wie Suchvolumen und CPC zu bestimmen. Das bekanntest und für Google Ads relevanteste, ist der enthaltene Keyword-Planer.


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Weitere Tools sind:

Das Schlüsselkriterien für die Auswahl an Google Ads Keywords sind: Suchvolumen, Mitbewerber, CPC.

Das Suchvolumen gibt die Höhe der Suchanfragen pro Monat an.

Mitbewerber werden im Keyword-Planer mit hoch, mittel oder niedrig bewertet. Eine hohe Wettbewerbsbewertung bedeutet, dass mehr Inserenten zu diesen Bedingungen bieten. Dies wiederum heißt, dass häufig mehr bezahlt werden muss, um die Anzeige auf die Spitzenpositionen zu bringen.

CPC bedeutet Cost-per-Click und gibt die durchschnittlichen Kosten für einen Klick auf die Anzeige an.

Der Grundsatz lautet hier:

Je höher das Suchvolumen und je geringer Mitbewerber und CPC, desto besser.

Google Ads Keywords Liste optimieren

Einige Keyword-Tools schlagen neben den Keyword-Kriterien weitere Suchbegriffe vor. Mittels dieser können Keywordlisten erweitert und vervollständigt werden.

Wenn Suchbegriffe nur ein geringes oder gar kein Suchvolumen haben oder die Konkurrenz so hoch ist, dass sie schnell hohe Kosten verursachen würden, sind diese als Google Ads Keywords nicht geeignet. Diese können jedoch unter Umtständen für SEO-Maßnahmen genutzt werden.

Sortieren und Organisieren von Google Ads Keywords

Nachdem die erste Keyword-Recherche abgeschlossen ist, sollten die Google Ads Keywords in kleine, zielgerichtete Gruppen von Suchbegriffen sortiert werden, die eng miteinander verwandt sind. Diese Gruppierungen entsprechen den Anzeigengruppen in Google Ads.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Suchbegriffe (und damit die Anzeigengruppen) anhand der Struktur der Website zu organisieren. Je enger und zielgerichteter die Anzeigengruppen sind, desto leichter wird es:


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  • die Leistung jedes Keywords zu messen
  • Keywords und Anzeigengruppen anzupassen
  • hochspezifische und relevante Anzeigen zu erstellen

Dieser letzte Punkt ist besonders wichtig. Kleine, straff organisierte Anzeigengruppen haben multiplizierende positive Auswirkungen auf Google Ads Kampagnen. Gut organisierte Kampagnen haben mehr Relevanz, und eine höhere Relevanz führt zu höheren Qualitätsbewertungen, die gleichzeitig Anzeigenplatzierungen erhöhen. So können Kosten reduziert und Conversions erhöht werden.

Bild: Wokandapix / Pixabay

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