Webdesign – wie wirds richtig gemacht!

Eine veraltete oder verwirrende Webseite kann nicht nur Deiner Marke schaden, sie wird es auch. Daher sollte man von Anfang an auf ein gutes Webdesign setzen. Was man dabei beachten muss, was Webdesign überhaupt ist und warum es so wichtig ist, erklären wir nachfolgend.


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Was ist Webdesign?

Webdesign ist mehr als ein nettes Layout, unter Webdesign versteht man vielmehr die Planung und Gestaltung von der Struktur bis hin zu den Bildern, Farben, Schriftarten und Grafiken, sowie die Einbindung von Online-Shops, Apps und Portalen. Es müssen Ziele und Zielgruppen berücksichtigt werden, eine einfache Nutzerführung und Usability sollte man ebenfalls immer im Blick haben. Für Webdesign braucht es konzeptionelles, gestalterischen und redaktionelles Know-how.

Damit die Webseite auf verschiedenen Geräten gleich gut funktioniert, müssen weiterhin User Experience Design, Interface Design, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Erstellung stimmen.

Webdesign und Webentwicklung – wo liegt der Unterschied?

Der entscheidende Unterschied zwischen Webdesign und Webentwicklung liegt darin, dass es sich bei der Webentwicklung um das eigentliche Programmieren der Webseite handelt.


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Bei der Erstellung einer Webseite wird also beides benötigt.

webdesign webentwicklung
lakexyde / pixabay

Was macht der Webdesigner?

Ein Webdesigner wird Deine Ideen in ein Mockup umwandeln. Mit der Hilfe eines Mockups man die neue Website sehr schnell und einfach visualisieren und erhält einen ersten Eindruck von den Funktionalitäten und der Gestaltung der Website. Als Webdesigner kümmert man sich somit um den kreativen Teil der Webseitenerstellung.

Und der Webentwickler?

Ein Webentwickler, oder kurz auch Programmierer genannt, wird das eben genannte Mockup in Programmiersprache übersetzen, damit es später auch im Internet angezeigt wird. Webseiten, Widgets und Tools funktionieren erst durch die individuelle Programmierung.

Und was ist dann ein User Experience-Entwickler?

Das ist jemand, der im Prinzip beides kann. Ein User Experience-Entwickler, auch UX-Entwickler genannt, macht die Website nutzerfreundlich. Er hat sowohl technisches als auch gestalterisches Können und kreiert damit Webseiten, die Besucher anziehen.

Weshalb ist Webdesign wichtig?

Um die Besucher einer Webseite und deren Inhalten zu überzeugen, hat man nicht ewig Zeit, man kann auch sagen:


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Der erste Eindruck zählt! 

Eine moderne und ansprechende Internetpräsenz ist heutzutage wichtiger denn je. Ein gut durchdachtes und aus User-Perspektive konzipiertes Webdesign wird den Besuch der Webseite zum Erlebnis machen. So punkten Sie nicht nur beim User, sondern auch bei Google, was sich in einem besseren Ranking in den Suchergebnissen niederschlägt.

Andernfalls könnten zukünftige Kunden auf der Suche Deinem Produkt Dich nicht finden, oder den Eindruck bekommen, dass man sich nicht sonderlich um sein Unternehmen und die Produkte kümmert.

Was macht ein gutes Webdesign aus?

Gutes Webdesign liefert dem Nutzer schnell die Inhalte, die er sucht und bringt ihn dazu, eine bestimmte Handlung, auch Conversion genannt, vorzunehmen! Zu Conversions können die Anmeldung beim Newsletter sein, oder ein getätigter Kauf, aber auch das Anlegen eines Accounts, um weitere Inhalte der Webseite sehen zu können.

Ein gutes und wirkungsvolles Webdesign wird die Besucher dazu bringen weitere Conversions auszuführen. Dies können beispielsweise sein:

  • Nutze hinreichend Weißraum
  • Weniger ist mehr, gilt auch für Optionen (umso weniger ist der Nutzer überfordert)
  • Klare Calls-To-Action (Handlungsaufforderungen)
  • Ein durchdachter Nutzerweg und wenige Ablenkungen (nur Bilder und Texte, die zu 100% relevant sind für die Marke)
  • Responsive Design – ein Design was sich in Größe und Ausrichtung automatisch an den Bildschirm des Nutzers anpasst
  • Angemessene Schriftgrößen, die eine Hierarchie ermöglichen
  • Hochwertiger und relevanter Inhalt, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken
  • Eine gute Balance zwischen Text und Bildern

Alle getroffenen Designentscheidungen auf der Webseite werden Auswirkungen auf die Nutzerfreundlichkeit der Seite sowie die Conversion Rate haben. Die Webseite muss attraktiv sein, ganz besonders für neue, potenzielle Nutzer.


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Besucher mögen Webseiten, die ansprechend sind und zur Markenästhetik passen. Kreiere einen Look der die Besucher mit Designelementen fesselt. Verwende zur Marke passende Bilder, und so wenig wie möglich Stockfotos.

„Bleib Dir und Deiner Marke treu.“

Selbst dass beste Webdesign ist am Ende nutzlos, wenn es nicht zu Deiner Marke passt, man sich bei der Gestaltung nicht selbst treu bleibt.

Webdesign Trends folgen: ja oder nein?

Trends kommen und gehen, und sie beeinflussen das aktuelle Erscheinungsbild einer Webseite.
Daher sollte ein Webdesigner immer genau wissen was derzeit angesagt ist und die Entwicklungen auch weiter beobachten und selbst anwenden.


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Ein Webseite, die nach einem aktuellen Trend erstellt wurde, entspricht auch immer dem Zeitgeist und wirkt modern. Doch schon nach wenigen Jahren kann dieser Trend überholt sein. Das Webdesign entwickelt sich immer weiter, und so sollte man auch in regelmäßigen Abständen einen Relaunch seiner Seite vornehmen

Barrierefreies Webdesign

Der barrierefreie Zugang für Menschen mit Behinderungen ist auch zunehmend bei der Gestaltung von Webseiten ein Thema. Das barrierefreie Webdesign wird immer mehr zur Pflicht und ist inzwischen ein Erfolgsfaktor für alle Beteiligten.

Es gibt eine Vielzahl von Behinderungen: Blindheit, Taubheit sowie geistige und motorische Behinderungen. Viele Meschen müssen ihr Leben lang lernen damit umzugehen. Andere wiederum sind erst im Alter von diesen Beeinträchtigungen betroffen. Dadurch, dass die Gesellschaft weiter altert, steigt auch die Zahl der Menschen mit Handicap. Für viele Besucher einer Webseite wird es immer schwieriger diese in vollem Umfang zu nutzen. Oft ist es eine zu kleine Schrift, oder zu schwache Kontraste. Für manch einen sind die Texte zu kompliziert geschrieben.

Ob Desktop, Tablet oder Smartphone, erst die barrierefreie Gestaltung der Seite ermöglicht es Menschen mit Behinderungen die Inhalte von Webseiten zu nutzen und zu erleben. Tools wir Screenreader, eine virtuelle Tastatur oder Farbanpassungen werden dafür genutzt.

Einige Technologie-Beispiele dafür sind:

  • Schriftskalierung oder Kontrastvariante für Sehbehinderte
  • Vorlesefunktion für Blinde und Sehbehinderte
  • Leichte Sprache für Menschen mit geistiger Behinderung
  • Tabnavigation und einfache Tastenkombinationen für motorische Behindert

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