Vernachlässigte Inhalte eines Onlinemagazin

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Onlinemagazin: Als Agentur für digitale Magazine und E-Magazine wissen wir: Gewöhnlich am Anfang des Magazins, aber manchmal auch am Ende, ist das Impressum eine Seite oder ein Abschnitt, auf der alle an der Produktion des Magazins beteiligten Personen aufgeführt sind, einschließlich der Redaktion, der Marketing- und Contentproduzenten, der Designer und anderer Schlüsselpersonen.


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Je nach Art des Magazins, das Sie erstellen, ist dieser Abschnitt möglicherweise erforderlich oder nicht erforderlich. Wenn Sie ein Magazin erstellen, das z. B. als Produktkatalog dienen soll, können Sie ihn ganz weglassen.

Denken Sie daran, dass die Leser von heute eine kurze Aufmerksamkeitsspanne haben, und Sie möchten sie sofort auf die wichtigen Dinge aufmerksam machen. In diesem Sinne könnten Sie in Erwägung ziehen, es auf der Rückseite unterzubringen.

Auch dies hängt vom Stil Ihrer Zeitschrift ab. Gewöhnlich ist der Leserbrief eine Art “Begrüßungsnachricht”, die kurz über den Inhalt der Zeitschrift berichtet, einige wichtige Informationen enthält oder auf aktuelle Nachrichten eingeht. In einer Mitarbeiterzeitschrift wird dies oft durch einen Brief des CEO oder des Leiters der Personalabteilung ersetzt. In beiden Fällen dient es dazu, Ihrer Zeitschrift eine menschlichere Note zu verleihen und ihr das Gefühl zu geben, weniger von einer “gesichtslosen” Marke zu stammen.

Briefe von Onlinemagazin Lesern: Dieser Abschnitt ist völlig freiwillig und hängt natürlich davon ab, ob Sie solche Briefe erhalten. Zeitschriften mit einem sehr großen Leserstamm können sich den Luxus von Hunderten von Briefen leisten, aus denen sie die interessantesten auswählen können. Kleinere digitale Publikationen erhalten wahrscheinlich nicht genug Leser-Feedback, um einen Widmungsteil zu erstellen, aber das hängt auch von der Häufigkeit Ihres Magazins ab.

Wenn Sie über das Material verfügen, ist die Aufnahme von Leserbriefen jedoch eine gute Möglichkeit, anderen Lesern zu zeigen, dass sie nicht die einzigen sind, die sie lesen. Es hilft, ein Gemeinschaftsgefühl rund um Ihre Zeitschrift zu schaffen – und das kann wertvoll sein.

Nun zum Hauptteil Ihres Magazins, in dem Ihre Artikel erscheinen. Vom Umfang her sollte dies der umfangreichste Teil sein. Es ist immer gut, hier für Abwechslung zu sorgen. Verwenden Sie eine Kombination aus längeren und kürzeren Artikeln. Mischen Sie das mit Interviews, Rezensionen und Meinungsbeiträgen – oder was immer für Ihr Thema relevant ist. Mitarbeiterzeitschriften könnten z.B. ein Interview mit einem Mitarbeiter des Monats und dann einen kurzen Beitrag über die Ziele des nächsten Monats enthalten.


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Es ist wichtig, dass Sie Ihre Merkmale visuell deutlich voneinander unterscheiden, damit die Leser wissen, wann sie von einem Artikel zum nächsten gewechselt haben. Ihre Layout- und Farbwahl sollte diese Unterscheidung deutlich machen und gleichzeitig zu einer angenehmen Leseerfahrung beitragen.

In einem digitalen E-Magazin bzw. Onlinemagazin können Sie mehr als nur Text und Bilder einfügen. Videos sind eine großartige Möglichkeit, ansprechendere Inhalte hinzuzufügen. Interaktive, animierte Diagramme und Grafiken sind beliebt. Auch Overlays und Pop-ups, die der Leser öffnen kann, um mehr Inhalt zu sehen, machen Spaß. In digitalen HTML5-Magazinen können Sie sogar Formulare hinzufügen und Feedback von Ihren Lesern direkt auf der Seite sammeln.

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