Kundenmagazine können direkte Botschaft übermitteln

wer produziert kundenzeitschriften verlag

Direkte Botschaft: Von bemerkenswerten Ausnahmen abgesehen, ist die Auflage der kostenpflichtigen Titel rückläufig, ebenso wie die tatsächliche Zahl der kostenpflichtigen Titel. Wie wird also der Zeitschriftenmarkt abgesichert? Natürlich durch Kundenmagazine. Ein Beispiel für den Schlachtruf “Gedrucktes ist nicht tot”, den die Industrie so gut kennt – Kundenmagazine florieren.


Sie benötigen Unterstützung?  +49 (0) 341 870984-0   |   marketing@4iMEDIA.com

Unsere Agentur unterstützt Unternehmen in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München – und gern auch Sie!    

Als erfahrene Agentur für Kundenmagazine wissen wir: Kundenzeitschriften bringen zwei starke Hebel für Engagement und Verbindung zusammen – Markeninhalte und Direktmarketing. Es reicht nicht aus, nur eine “kostenlose” Publikation zu sein, das Magazin muss vom Kunden genug geschätzt werden, um vom Kunden angenommen zu werden, und braucht daher starke redaktionelle Inhalte, die mit Verbrauchermagazinen um Aufmerksamkeit konkurrieren können. Dies kann erreicht werden, wie die hochkarätigen Supermarkttitel gezeigt haben.

Als Teil des Direktmarketing können sich Kundenmagazine als unschätzbar wertvoll erweisen. Sie können eine direkte Botschaft überbringen, eine hohe Bindungsrate haben und gehen nicht unbedingt direkt in den Papierkorb, während Kunden sie auf vielfältige Weise für unterschiedliche Botschaften nutzen können.

Zeitschriften können einfache Werbeaktionen, Angebote, Rabattcoupons oder anspruchsvollere “How to”-Features enthalten, von Rezepten bis hin zu “Get the Look”-Artikeln, wobei die für das Endergebnis erforderlichen Waren oder Dienstleistungen vom Kunden geliefert werden. Sie können auch eine gute Kommunikationsplattform für Markenbotschafter, z.B. Gesundheitsspezialisten, bieten, um Botschaften über Ratgeberspalten zu vermitteln.

Die Produkte und Dienstleistungen werden in einem attraktiven Zeitschriftenumfeld präsentiert, aber in einem Umfeld, in dem der Markeninhaber das letzte Wort hat. Der Vertrieb kann sehr zielgerichtet erfolgen, insbesondere durch Einzelhandelsmarken, die ihre Filialnetze nutzen, aber auch durch Marken, die mit Einzelhandelspartnern oder über Medieninhaber neben ihren Zeitschriften zusammenarbeiten. Oder eher traditionell über den Briefkasten.

Es gibt diejenigen, die auf lange Sicht davon ausgehen, dass das gedruckte Magazin irgendwann verschwinden wird, und die ihre Eier in den digitalen Korb legen. Die Co-op hat im vergangenen Jahr ihr halbjährlich erscheinendes Kundenmagazin eingestellt und sich den digitalen Kommunikationskanälen zugewandt. Dies spart Druck- und Vertriebskosten, aber eine Deloitte-Recherche in dieser Woche ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Verbraucher (53%) jede Art von Internetwerbung als aufdringlicher empfand als Anzeigen in Zeitschriften oder Zeitungen, während E-Mail möglicherweise niedrige Öffnungsraten bietet und leichter zu ignorieren ist. Die direkte Botschaft der Kundenzeitschriften kommt an!

Lesen Sie mehr zu diesem Thema:


Sie benötigen Unterstützung?  +49 (0) 341 870984-0   |   marketing@4iMEDIA.com

Wir arbeiten für Kunden in Köln, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf – und gern auch für Sie!