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Was ist Black Hat SEO?

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Black Hat SEO (dt.: Schwarzer-Hut-SEO) bezeichnet eine Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung. Dabei wird bewusst gegen die Richtlinien von Google verstoßen, um bessere Rankings zu erreichen. Den Namen erhielt die Black Hat SEO aus dem Bereich der Westernfilme, wo der Widersacher oft einen schwarzen Hut trägt.


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    Der Begriff Black-Hat ist inzwischen zwar vor allem in Hacker-Kreisen verbreitet, kommt aber ursprünglich aus einem ganz anderen Bereich: In klassischen Westernfilmen trägt der Bösewicht im Duell meist einen schwarzen Hut, einen „Black Hat“, während der Held sich mit einem „White Hat“ der Herausforderung stellt. Das sogenannte Black-Hat-SEO kann man mit vielen Begriffen umschreiben – doch das Image des leicht Zwielichtigen und Unerlaubten bleibt. Für die einen sind es nur unsaubere Methoden, Links zu generieren, für andere sind es ganz klar Spam-Praktiken. In jedem Fall versucht man mit Black-Hat-SEO-Tricks, die offiziellen Qualitätsrichtlinien der Suchmaschinen zu umgehen, um sich einen Vorteil gegenüber seinen Wettbewerbern zu verschaffen.

    Zu den unlauteren Black-Hat-Methoden gehören:

    • Cookie-Dropping
    • Brandbidding
    • Contentklau
    • Backdoor-Pages
    • Cloaking
    • Hidden-Div
    • Linkfarmen
    • Forum-Spamming
    • Spam Blogs
    • Fake-Blogkommentare

    Leider sehen es einige Webmaster immer noch als einfacher an, Googles Rankingkriterien künstlich zu manipulieren, anstatt sich die Mühe und den Aufwand zu machen, eine auf seine Zielgruppe konzipierte Online-Marketing-Strategie zu erarbeiten und umzusetzen. Sprechen Sie uns als SEO Agentur für Coaching, Optimierung und Betreuung an! Wir beraten Sie zum Thema Suchmaschinenoptimierung und „Black Hat SEO“ gern!

    Zwar wird oft behauptet, dass Black Hat SEO verboten oder illegal ist, allerdings ist dies nicht der Fall. Bei den Vorgaben der Suchmaschinen handelt es sich lediglich um Richtlinien, nicht um gesetzliche Regelungen. Jeder Webmaster kann die Methoden deshalb frei einsetzen. Wenn die Algorithmen der Suchmaschinen die Blackhat-Manipulation nicht erkennen, kann sich das Ranking einer Website deutlich verbessern, was zu höherem Traffic und Vorteilen im Online Marketing führt.

    Den doch sehr überschaubaren Vorteilen stehen ein großes Risiko und damit verbunden massive Nachteile in Sachen Ranking gegenüber. Entdeckt Google einen Verstoß gegen seine Richtlinien – und dank besserer Algorithmen passiert das immer häufiger und schneller – wird die Website massiv beim Ranking abgestraft oder sogar komplett aus den Suchergebnissen gestrichen. Damit fällt die Visibility der Seite auf null und ist damit für das Online-Marketing praktisch nutzlos.

    Der Erhalt einer Abstrafung bzw. die Streichung aus dem Google Index wiegen langfristig schwerer als ein kurzlebiges gutes Ranking mittels unerlaubter Methoden. Google entwickelt seinen Algorithmus stets weiter und kommt früher oder später jedem Black Hat SEO Betreiber auf die Schliche. Oft ist der Übergang zwischen erlaubten und unerlaubten Methoden jedoch fließend. Diese Grauzone wird auch gern als Grey Hat SEO bezeichnet.

    Fest steht: Die Richtlinien von Google zum Thema Linkbuilding sind sehr streng. Jede Art des künstlichen Linkbuildings ist demnach nicht erlaubt. Allerdings wird künstliches Linkbuilding immer noch betrieben – gerade zum Start von Webseiten. Google unterscheidet daher, wie bereits erwähnt, zwischen unterschiedlichen Stufen des Black Hat SEO. SEOs, die hier und dort ein paar Links platzieren, dürften kaum von einem Penalty betroffen sein, solange das Linkwachstum nicht unnatürlich wirkt

    Foto oben: William Iven / Pixabay


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