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Kommunikationskonzept für EU Projekt in Leipzig

Kommunikationskonzept für EU-Projekt

Die Agentur für Content Strategie 4iMEDIA entwirft ein neues Kommunikationskonzept für das EU-Projekt Creative Cities Leipzig und setzt einen Aktionsplan für die Kreativwirtschaft um.

Kommunikationskonzept für EU Projekt erstellt

Für die Erstellung des Kommunikationskonzeptes verantwortet 4iMEDIA im ersten Schritt die Definition grundlegender Inhalte. Dazu fand bereits ein gemeinsamer Workshop mit der Stadt Leipzig und Vertretern des EU-Projektes statt. Ziel ist es, das Konzept in engem Kontakt mit den Akteuren der Kreativwirtschaft zu erarbeiten. 4iMEDIA plant deshalb Interviews unter anderem zu Umfeldfaktoren und wirtschaftlichen Bedingungen für die Kreativwirtschaft Leipzigs durchzuführen.

„In einem Optimierungsprozess ist es wichtig zu wissen, an welchen Schrauben zuerst gedreht werden muss. Wer könnte das besser wissen, als die Kreativen und Medienmacher in Leipzig selbst“, sind sich Susanne Kucharski-Huniat, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Leipzig und Annegret Freitag, Leiterin des Kommunikationskonzepts für das EU-Projekt bei der 4iMEDIA, einig.

Erkenntnisgewinn durch Zielgruppenbefragungen

Interviews, Diskussions- und Befragungsrunden mit überregionale Vertretern aus Wirtschaft und Politik ergänzen zudem die Zielgruppenbefragung. Hierbei steht der länderübergreifende Erfahrungsaustausch und der Erkenntnisgewinn anhand von Best Practice Beispielen im Vordergrund. Das Kommunikationskonzept für das EU-Projekt soll im September diesen Jahres vorgelegt und darüber hinaus für die Strategie des Clusters Medien- und Kreativwirtschaft der Stadt Leipzig genutzt werden.

EU-Projekt Creative Cities: Förderung kultureller Besonderheiten

Das Creative Cities Netzwerk soll die kulturellen Besonderheiten der Mitgliedsstädte hervorheben. Der Austausch der Städte untereinander fördert internationale Verflechtungen und soziale Entwicklungen in einer globalisierten Welt. Auf den Titel Creative City können sich Städte bewerben, die die Relevanz des Kulturguts ihrer Stadt hervorheben wollen. Dazu müssen sie bestimmte Kriterien in kulturellen Bereichen wie Literatur, Musik oder Film erfüllen.

In Leipzig arbeiten knapp 30.000 Menschen in der Kreativwirtschaft und setzen jährlich etwa vier Milliarden Euro um. Die Realisierung der Vorgaben aus dem Kommunikationskonzept für das EU-Projekt Creative Cities soll besonders im Leipziger Westen, rund um die Karl-Heine-Straße stattfinden.

 
Hintergrund: Ständige Bewegung zeichnet auch die Leipziger IT-, Medien- und Kreativwirtschaft aus. Diese ist so lebendig wie nie zuvor. In allen sieben Subbranchen arbeiten die Akteure und Unternehmen mit Enthusiasmus und Professionalität an ihren Projekten und Visionen. Sie setzen spannende Zeichen, bauen sich mit ihren Ideen ein Standbein auf oder behaupten sich im internationalen Vergleich. So haben sie viel zu Leipzigs gutem Ruf für Kreative beigetragen, der immer wieder neue Akteure und Talente in die Stadt lockt. Seit 1996 analysiert das Amt für Wirtschaftsförderung in zeitlichen Abständen die Leipziger Medien- und Kommunikationswirtschaft. Nun liegt die bereits 8. Standortstudie vor, welche wissenschaftlich fundiert die Lage der Unternehmen der Medien- und Kreativwirtschaft am Standort beschreibt. Erstmalig wird im Rahmen der Studie zudem eine vertiefende Analyse zur Lage in der Informations- und Kommunikationsbranche gegeben. Kreativwirtschaft: In den letzten Jahren hat sich die Kreativwirtschaft in ganz Deutschland zu einer der dynamischsten Branchen entwickelt. Als Innovationstreiber und Impulsgeber erlangten zahlreiche Firmen und ihre Angebote mediale Aufmerksamkeit. Gleichzeitig ist die Branche jedoch sehr heterogen und zeichnet sich durch eine hohe Anzahl an Klein- und Kleinstbetrieben sowie überdurchschnittlich viele Selbstständige aus.

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