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Was ist Digitaler Handel? So funktioniert Digital Commerce!

digital commerce und online handel

Seit den Tagen des Dot-Com-Booms haben Online-Handel und Digital Commerce allmählich einen bedeutenden Anteil am globalen Markt gewonnen. Bald wird der E-Commerce fast ein Viertel des weltweiten Einzelhandelsumsatzes ausmachen. Der digitale Handel umfasst jedoch viel mehr als nur den einfachen Klick auf eine Schaltfläche oder die Online-Recherche nach einem Produkt, bevor ein Kauf in einem Geschäft erfolgt. Als Agentur für E-Commerce und Online-Shops unterstützen wir Sie in dieser Welt gern. Sprechen Sie uns einfach an!


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    Was ist digitaler Handel?

    Digitaler Handel ist der durchgängige Prozess des Verkaufs von Waren und Dienstleistungen über digitale Kanäle. Der Begriff umfasst nicht nur die Transaktionen, die online stattfinden, sondern auch alles, was davor und danach passiert. Dazu gehören Prozesse im Digital Commerce wie Kundenforschung und Marketing, Datenanalyse und sogar Logistik.


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      Digitaler Handel vs. E-Commerce

      E-Commerce ist der Online-Verkauf von Waren und Dienstleistungen, in der Regel über eine speziell für diese Transaktionen eingerichtete Website – der Kunde kauft ein Produkt auf einer Website, und die Website versendet das Produkt. E-Commerce ist nur ein Teil des Kaufprozesses eines Kunden und damit ein Teil der gesamten Welt des digitalen Geschäftsverkehrs. Der digitale Handel umfasst alle Prozesse und Technologien, die dazu beitragen, dass sich ein Kunde durch den Marketingtrichter bewegt, von der Akquisition bis zur Kundenbindung.

      SEO-Optimierung für E-Commerce-Webseiten

      Denken Sie an die SEO-Optimierung, die einer E-Commerce-Website zu einer guten Platzierung bei Google verhilft, an zielgerichtete Werbung, um Produkte an Nutzer zu vermarkten, nachdem diese Ihre Website besucht (und verlassen) haben, an Zahlungstechnologien und an die Logistiktechnik, die ein Produkt im Digital Commerce schneller und effizienter vom Lager zum Kunden nach Hause bringt. Der digitale Handel umfasst auch die nächste Generation des E-Commerce, die die Customer Journey und das Kauferlebnis über den Klick zum Kauf hinaus in die Welt des Augmented Reality (AR)-Einkaufs, digitaler Einkaufsassistenten und mehr erweitert.

      Wie funktioniert der digitale Handel?

      Der digitale Handel beginnt, wenn ein Kunde zum ersten Mal online mit einer Marke oder einem Produkt in Berührung kommt. Er sieht vielleicht eine Anzeige in seinem Social-Media-Feed, den Domainnamen der Marke in seinen Google-Suchergebnissen oder ein Produktangebot in einem Einzelhandelsaggregator. Stellen Sie im Digital Commerce sich einen Kunden vor, der zum Beispiel bei Amazon einkauft. Die Website basiert auf einem komplexen Algorithmus, der dem Kunden für jeden Artikel eine individuelle Suchseite anzeigt. Die Reihenfolge, in der im Digital Commerce die Artikel angezeigt werden, kann von Kunde zu Kunde völlig unterschiedlich sein, abhängig von früheren Einkäufen, dem geografischen Standort und einer Reihe anderer Variablen.


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        Weshalb der digitale Handel gut funktioniert

        Jeder Kauf fließt automatisch in das Marketing für den nächsten Kauf ein – Analysen werden verwendet, um die Art und Weise, wie Produkte beworben und auf einer Website präsentiert werden, und sogar die Art und Weise, wie Support und Kundenanfragen behandelt werden, zu verbessern. In diesem Sinne geht es beim digitalen Handel weniger um den Prozess, Käufe von A nach B zu bringen, sondern vielmehr darum, wie Informationen gesammelt und genutzt werden, um das Online-Einkaufserlebnis kontinuierlich zu optimieren.

        Was sind die Innovationen im digitalen Handel?

        Ähnlich wie das Internet entwickelt sich auch der digitale Handel ständig weiter. Einige Trends in der Branche sind: Personalisierung. Cookies – kleine Code-Bits, die es Websites ermöglichen, sich an ihre Nutzer zu „erinnern“ und so Inhalte für sie zu personalisieren – haben das Online-Erlebnis der Kunden revolutioniert. Heute erwarten die Kunden ein individuelles Erlebnis, und 88 % sagen, dass sie eher bei Marken kaufen, die ihnen ein individuelles Erlebnis bieten. Interaktive Produkte. Digitale Einzelhändler haben damit begonnen, Augmented und Virtual Reality als zusätzliche Berührungspunkte während der Customer Journey zu integrieren. So können Online-Kleiderhändler beispielsweise AR nutzen, um digitale Umkleidekabinen einzurichten, in denen Kunden virtuell Kleidung anprobieren können.

        Wie sieht die Bestandskontrolle aus?

        Die Lagerhaltung ist nach wie vor ein großer Kostenfaktor für digitale Einzelhändler – ein Problem, an dessen Lösung die Technologie hart gearbeitet hat. Große Einzelhändler wie Target und Walmart verwenden heute ausgeklügelte Programme, um die Produktbestände in ihren Filialen landesweit zu ermitteln, so dass sie die Bestände in den Geschäften nutzen können, um Online-Bestellungen zu erfüllen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer getrennten Lagerhaltung in den Filialen und in den Lagern, was zu teuren Gemeinkosten führen kann. Große Digital-Commerce-Händler wie Alibaba Express schalten den Mittelsmann aus, indem sie die Verbraucher direkt mit den Lieferanten verbinden, wodurch die Notwendigkeit einer umfangreichen Lagerhaltung entfällt.

        Warum ist integriertes Marketing sinnvoll?

        Der digitale Handel mit seinen unzähligen Kanälen hat zu einer Fragmentierung des Kundenerlebnisses geführt. Integriertes Marketing ist ein mögliches Gegenmittel für diese Herausforderung: Durch die Vereinheitlichung der Marketing-Kreativität über alle Berührungspunkte mit dem Kunden hinweg können Marken ein kohärentes Erlebnis schaffen, das in einer verstreuten digitalen Welt einen besseren Wiedererkennungswert und eine höhere Affinität erzeugt.

        Fazit – und abschließende Überlegungen

        Der digitale Handel erweitert im Wesentlichen das Geschäftsmodell des E-Commerce, indem er die Möglichkeiten zur Wertschöpfung und Umsatzgenerierung erweitert. Durch den Einsatz von Technologien, die von First-Party-Cookies über Personalisierung bis hin zu AR reichen, können Marken ein nahtloses Einkaufserlebnis für Kunden schaffen.

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